Ich habe Ring gegründet, um Nachbarschaften zu einem sichereren und besseren Ort für alle zu machen. Das Team und ich waren schon immer der Überzeugung, dass Nachbarschaften sicherer sind, wenn Nachbarn einander unterstützen – vor allem in schwierigen Zeiten.

Um der Verbreitung von COVID-19 entgegenzuwirken, haben soziale Distanzierung und Selbst-Isolation unser tägliches Leben verändert. Das hält uns davon ab, lokale Dienstleister und Unternehmen zu unterstützen.

Ich habe immer betont, dass Ring mehr als nur ein Unternehmen ist, welches Türklingeln und Sicherheitssysteme anbietet. Es ist ein Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, der Gemeinschaft zu dienen. Deshalb bin ich stolz darauf, heute die neueste und möglicherweise wichtigste Initiative in der Geschichte unseres Unternehmens vorzustellen.

Mit dem Projekt „Neighbor Pledge“ können sich Einzelpersonen oder Gruppen dazu entschließen, Unternehmen in der Nachbarschaft, auf die sie angewiesen sind, zu unterstützen. Wenn man beispielsweise in der Regel jeden Morgen ein Café in der Nachbarschaft besucht und dort einen Kaffee bestellt, kann man sich im Rahmen des Projektes dazu bereit erklären, dem Café bis zur Wiedereröffnung die entsprechenden Kosten für den Zeitraum von einem Monat zu spenden.

Wir hoffen, dass wir – gemeinsam mit denen, die in der Lage sind, Unternehmen in ihrer Nachbarschaft zu unterstützen – durch dieses Projekt eine globale Bewegung starten können. Wenn viele Personen sich gemeinsam für eine Sache einsetzen, kann Erstaunliches erreicht werden.

Besuchen Sie ring.com/pledge/*, um weitere Informationen zu erhalten.


So funktioniert "Neighbor Pledge":

1. Engagement zählt: Mit dem Projekt „Neighbor Pledge“ können sich Einzelpersonen oder Gruppen dazu entschließen, eine bestimmte Anzahl von Unternehmen oder Dienstleistern in ihrer Nachbarschaft bzw. ihrer Umgebung zu unterstützen.

2. Informationen über Neighbor Pledge teilen: Familie, Freunde, Kollegen und Nachbarn darüber informieren, damit auch sie von dem Projekt erfahren. In der Gemeinschaft steckt viel Kraft. Wenn Gemeinschaften dasselbe Ziel verfolgen und zusammenhalten, kann sehr viel bewegt werden.

3. Unterstützung dort, wo sie gebraucht wird: Wir selbst verwalten keine Spenden. Wenn sich jemand dazu entschieden hat, im Rahmen des Projektes „Neighbor Pledge“ ein Unternehmen oder einen Dienstleister in der Nachbarschaft zu unterstützen, bitten wir daher darum, die Schritte zu unternehmen, die sicherstellen, dass das entsprechende Unternehmen oder der Dienstleister die Unterstützung auch wirklich erhält. In Nachbarschaften gibt es die unterschiedlichsten Unternehmen und Dienstleister: Von Restaurants über Einzelhandelsgeschäfte bis hin zu Friseuren, Fitnessstudios oder auch Personen, die Hunde ausführen, Reinigungskräfte, Babysitter usw. Wenn deren Angebote bzw. Dienstleistungen sonst regelmäßig in Anspruch genommen werden und das momentan nicht mehr möglich ist, sind diese Personen wahrscheinlich sehr dankbar für die Unterstützung.

Hier sind einige Vorschläge, wie Sie sich engagieren können:

Tipp 1: Bei den Lieblingsgeschäften in der Nachbarschaft anrufen oder eine E-Mail schicken, um herauszufinden, in welcher Form man sie unterstützen kann. Einige Geschäfte oder Dienstleister in der Nachbarschaft können Zahlungen über digitale Kanäle, wie zum Beispiel PayPal, entgegennehmen, während andere Bargeld bevorzugen.

Tipp 2: Die Websites der Lieblingsgeschäfte in der Nachbarschaft besuchen. Viele bieten Rabatte an oder informieren ihre Kunden, wie sie helfen können. Manche bieten möglicherweise Dienstleistungen aus der Ferne an oder versenden Waren an ihre Kunden.

Tipp 3: Einen Geschenkgutschein kaufen oder im Voraus für Dienstleistungen bezahlen, die in Zukunft genutzt werden können. Wenn man normalerweise eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, die zurzeit nicht benötigt wird oder nicht bereitgestellt werden kann – beispielsweise von Personen, die Hunde ausführen, solchen, die Kinder betreuen, oder von Reinigungskräften oder Personen, die Gartenpflege anbieten – sollten man darüber nachdenken, diese Personen trotzdem oder im Voraus zu bezahlen.

Tipp 4: Wenn das Lieblingsrestaurant weiterhin Gerichte zur Abholung oder einen Lieferservice anbietet, sollte dieser Service genutzt und ein großzügiges Trinkgeld gezahlt werden.

Selbst wenn die Unternehmen, die man kontaktiert, die Unterstützung aus bestimmten Gründen nicht annehmen: Das Engagement und die Hilfsbereitschaft sind das, worum es bei dem Projekt „Neighbor Pledge“ geht.

Besuchen Sie ring.com/pledge*, um weitere Informationen zu erhalten. Vielen Dank für Ihr Interesse an „Neighbor Pledge“ und dafür, dass Sie ein guter Nachbar sind.

*Diese Seite ist nur auf Englisch verfügbar.